• Investition bedient hauptsächlich Nachfrage nach Alkoxylaten in Europa
  • Zusätzliche Kapazitäten werden ab dem zweiten Quartal 2023 schrittweise in Betrieb genommen

BASF nimmt ab dem zweiten Quartal 2023 schrittweise zusätzliche Kapazitäten zur Alkoxylierung in Antwerpen, Belgien, sowie Ludwigshafen, Deutschland, in Betrieb. Von der Investition profitieren insbesondere Kunden in Europa durch eine signifikante Kapazitätserhöhung von insgesamt deutlich mehr als 150.000 Tonnen pro Jahr.

„Mit dieser Erweiterung stärken wir unsere Position in Europa und eröffnen durch die Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten wie beispielsweise in der Wasch- und Reinigungsmittel- sowie Automobil- und Baubranche dem europäischen Markt wichtige Wachstumschancen“, so Mary Kurian, President Care Chemicals. „Die unter den teilweise schwierigen Rahmenbedingungen der letzten Jahre erfolgte Kapazitätserweiterung wird unseren Kunden zusätzliche Flexibilität und Versorgungssicherheit bringen. Wir reagieren damit auf die langfristig steigende Nachfrage nach Alkoxylaten und unterstreichen unsere Marktführerschaft in diesem Wachstumssegment“, ergänzt Sören Hildebrandt, Senior Vice President, Home Care, I&I and Industrial Formulators Europe bei BASF.

  Der überwiegende Teil der Kapazitätserhöhung erfolgt im Rahmen des Ausbaus der Produktion von Ethylenoxid und Ethylenoxid-Derivaten am belgischen Verbundstandort Antwerpen. Neben der Alkoxylierung umfasst die Erweiterung auch Investitionen in eine zweite World-Scale-Produktionslinie für Ethylenoxid, einschließlich Kapazitäten für hochreines Ethylenoxid.

Alkoxylierung wird beispielsweise zur Herstellung von Tensiden für die Home Care-Industrie sowie für industrielle und institutionelle Reinigungsanwendungen genutzt. So setzen BASF-Kunden Tenside für die Formulierung von Wasch- und Reinigungsmitteln oder Geschirrspülreinigern ein. Auch in technischen Anwendungen für industrielle Lösungen werden Alkoxylate verwendet. Beispiele sind Rohstoffe für die Herstellung von Fließmitteln, Emulgatoren für die Emulsions-Polymerisation, Additive im Pflanzenschutz oder Polyurethan-Schäume für die Automobil- und Bauindustrie.


Über den Unternehmensbereich Care Chemicals der BASF

Als BASF-Unternehmensbereich Care Chemicals bieten wir ein breites Portfolio an Inhaltsstoffen für Personal Care, Hygiene, Home Care und Industrial & Institutional Cleaning sowie für technische Anwendungen. Wir sind der führende Anbieter für die Kosmetikindustrie sowie für die Wasch- und Reinigungsmittelindustrie und unterstützen unsere Kunden auf der ganzen Welt mit innovativen und nachhaltigen Produkten, Lösungen und Konzepten. Das hochwertige Produktsortiment des Unternehmensbereichs umfasst Tenside, Emulgatoren, Polymere, Emollients, Komplexbildner, kosmetische Wirkstoffe und UV-Filter. Abgerundet wird das Angebot durch Superabsorber, die für die Anforderungen sämtlicher Hygieneanwendungsbereiche entwickelt wurden. Wir betreiben Produktions- und Entwicklungsstandorte in allen Regionen und bauen unsere Präsenz in den Wachstumsmärkten weiter aus. Weitere Informationen sind zu finden unter www.care-chemicals.basf.com.

Über BASF

Chemie für eine nachhaltige Zukunft, dafür steht BASF. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mehr als 111.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt bei. Unser Portfolio umfasst sechs Segmente: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition & Care und Agricultural Solutions. BASF erzielte 2022 weltweit einen Umsatz von 87,3 Milliarden €. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter www.basf.com.

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