Autor T. Schatz, J. O’Hara
Journal Ausgabe sofw journal 7/8-2020

Abstract

Die meisten Verbraucher wenden nicht genug Sonnenschutzmittel für einen angemessenen Schutz vor Hautkrebs an [1]. Zugleich schränken die Überarbeitung der einschlägigen FDA-Monographie, regionale Vorschriften und Verbraucherbedenken hinsichtlich der Umweltbelastung die Mittel, mit denen Formulierer diesen Schutz bieten können, insbesondere in den USA, zunehmend ein. Der Grund für den jüngsten Anstieg der Nachfrage nach anorganischen, mineralischen Sonnenschutzmitteln liegt zum Beispiel darin, dass diese als sicher, natürlich und umweltschonend wahrgenommen werden. Mineralische Formeln stellen jedoch Herausforderungen an Ästhetik und Sicherheit somit sind organische Sonnenschutzmittel wegen ihrer ästhetischen Eigenschaften, Kosten und einfachen Anwendung nach wie vor dominierend. Um die Sicherheit der Verbraucher zu gewährleisten, müssen Formulierer unbedingt das ganze Spektrum der UV-Filter (sowohl anorganische als auch organische) und unterstützenden Inhaltsstoffe nutzen, um eine breite Auswahl an Texturen für sicheren Breitbandschutz mit hohem LSF anzubieten. Vielfältigere Optionen bei Sonnenschutzmitteln ermöglichen es den Verbrauchern, den richtigen Sonnenschutz für ihren Hauttyp und Lebensstil zu finden, dies unterstützt die Akzeptanz und wiederholte Anwendung womit der Schutz vor Hautkrebs verbessert wird.

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